

Das Architekturbüro ROSA Wirtz aus Frankfurt/Main hat in Saarbrücken für die GIU mbH das Wohnstift Franzenbrunnen realisiert. Dieser Neubau bietet selbstbestimmtes und sozial integriertes Leben im Alter. Mit 16 Wohnungen und Gemeinschaftsräumen fügt sich der punktförmige Holzhybridbau harmonisch in den Grünzug des Quartiers ein. Die sichtbare Holzfassade und die grünen Balkone setzen Akzente, während die resiliente Skelettstruktur eine flexible Grundrissgestaltung ermöglicht, um auf sich wandelnde Bedarfe zu reagieren.
Foto: Eibe Sönnecken

Das Architekturbüro ROSA Wirtz aus Frankfurt/Main hat in Saarbrücken für die GIU mbH das Wohnstift Franzenbrunnen realisiert. Dieser Neubau bietet selbstbestimmtes und sozial integriertes Leben im Alter. Mit 16 Wohnungen und Gemeinschaftsräumen fügt sich der punktförmige Holzhybridbau harmonisch in den Grünzug des Quartiers ein. Die sichtbare Holzfassade und die grünen Balkone setzen Akzente, während die resiliente Skelettstruktur eine flexible Grundrissgestaltung ermöglicht, um auf sich wandelnde Bedarfe zu reagieren.
Foto: Eibe Sönnecken

Die Arbeitsgemeinschaft der Architekturbüros Schaus Decker aus Sulzbach und Hepp + Zenner aus Saarbrücken hat den Hochschulsport der Universität des Saarlandes mit dem Gebäude B5 3 erweitert. Durch einen Neubau wurde das Gebäude B5 1 auf dem Uni-Campus ergänzt. Konstruiert aus Stahlbeton mit innenseitigem Sichtbeton und unregelmäßig geteilten Metallfassaden, bietet das UNISPORTzentrum einen neuen Haupteingang zu drei Multifunktionsräumen, Umkleiden mit Sanitärbereichen und der Verwaltung im Untergeschoss. Ein Verbindungsgang verknüpft den Neubau mit dem Bestandsgebäude, während der Außenbereich für Outdoor-Sport und Veranstaltungen genutzt werden kann. Die Fassaden des Bestandsgebäudes B5 1 wurden in Zusammenarbeit mit dem Streetart-Künstler Reso gestaltet.
Foto: Schaus Decker Architekten

Die Arbeitsgemeinschaft der Architekturbüros Schaus Decker aus Sulzbach und Hepp + Zenner aus Saarbrücken hat den Hochschulsport der Universität des Saarlandes mit dem Gebäude B5 3 erweitert. Durch einen Neubau wurde das Gebäude B5 1 auf dem Uni-Campus ergänzt. Konstruiert aus Stahlbeton mit innenseitigem Sichtbeton und unregelmäßig geteilten Metallfassaden, bietet das UNISPORTzentrum einen neuen Haupteingang zu drei Multifunktionsräumen, Umkleiden mit Sanitärbereichen und der Verwaltung im Untergeschoss. Ein Verbindungsgang verknüpft den Neubau mit dem Bestandsgebäude, während der Außenbereich für Outdoor-Sport und Veranstaltungen genutzt werden kann. Die Fassaden des Bestandsgebäudes B5 1 wurden in Zusammenarbeit mit dem Streetart-Künstler Reso gestaltet.
Foto: Schaus Decker Architekten

Das Architekturbüro BHK Architekten Saarlouis hat für die Stadt St. Ingbert einen Neubau für die Freiwillige Ganztagsschule an der Südschule realisiert. Dieser Holz-Hybridbau bietet Platz für 280 Kinder und ist als zweigeschossiger Bau mit Flachdach und aufgesetztem Sheddach konzipiert. Große, helle Betreuungsflächen ermöglichen eine offene Lernatmosphäre, während der Raumcluster weitgehend auf reine Verkehrsflächen verzichtet. Neben flexibel abteilbaren Betreuungsräumen verfügt das Gebäude über eine großzügige Mensa mit eigener Küche und direktem Zugang zum neu gestalteten Freigelände.
Foto: Mark Wernet

Das Architekturbüro BHK Architekten Saarlouis hat für die Stadt St. Ingbert einen Neubau für die Freiwillige Ganztagsschule an der Südschule realisiert. Dieser Holz-Hybridbau bietet Platz für 280 Kinder und ist als zweigeschossiger Bau mit Flachdach und aufgesetztem Sheddach konzipiert. Große, helle Betreuungsflächen ermöglichen eine offene Lernatmosphäre, während der Raumcluster weitgehend auf reine Verkehrsflächen verzichtet. Neben flexibel abteilbaren Betreuungsräumen verfügt das Gebäude über eine großzügige Mensa mit eigener Küche und direktem Zugang zum neu gestalteten Freigelände. Fotos: BHK/Mark Wernet
Foto: Mark Wernet

Das Architekturbüro studio 32 hat die denkmalgeschützte ehemalige Justizvollzugsanstalt in St. Ingbert zur städtischen Musikschule umgenutzt. Bei der umfassenden Sanierung lag der Fokus auf barrierefreier Erschließung, Brandschutz sowie schallschutztechnischen und raumakustischen Anforderungen. Die ursprüngliche Struktur des Gebäudes wurde weitgehend erhalten und teilweise wiederhergestellt. Ein transparenter, dreigeschossiger Erweiterungsbau fungiert nun als neuer Haupteingang und repräsentative Landmarke, die den Zugang zur Musikschule und dem angrenzenden Areal der Baumwollspinnerei markiert. Fotos: Studio 32/Die Filmmanufaktur – Marc André Stiebel
Foto: Die Filmmanufaktur – Marc André Stiebel

Das Architekturbüro studio 32 hat die denkmalgeschützte ehemalige Justizvollzugsanstalt in St. Ingbert zur städtischen Musikschule umgenutzt. Bei der umfassenden Sanierung lag der Fokus auf barrierefreier Erschließung, Brandschutz sowie schallschutztechnischen und raumakustischen Anforderungen. Die ursprüngliche Struktur des Gebäudes wurde weitgehend erhalten und teilweise wiederhergestellt. Ein transparenter, dreigeschossiger Erweiterungsbau fungiert nun als neuer Haupteingang und repräsentative Landmarke, die den Zugang zur Musikschule und dem angrenzenden Areal der Baumwollspinnerei markiert.
Foto: Die Filmmanufaktur – Marc André Stiebel

Das Saarbrücker Architekturbüro Hepp + Zenner hat die Kita Waldwiese in Klarenthal für die Landeshauptstadt Saarbrücken realisiert. Der Neubau bietet Platz für vier Regelgruppen und zwei Krippengruppen sowie einen Speise- und Bewegungsraum. Die beiden Ebenen sind durch ein offenes, zweigeschossiges Atrium miteinander verbunden. Die städtebauliche Einbindung erfolgt durch eine räumliche Fassung und Komplettierung des Straßenraums. Die differenzierten Baukörper, insbesondere im Erdgeschoss, die Integration des Untergeschosses in das stark abfallende Gelände und die eingeschossige Bauweise zur Straße hin ermöglichen eine harmonische Anpassung an die Umgebung. Beide Ebenen sind barrierefrei an das großzügige Außengelände angebunden.
Foto: Hepp + Zenner Architekten

Das Saarbrücker Architekturbüro Hepp + Zenner hat die Kita Waldwiese in Klarenthal für die Landeshauptstadt Saarbrücken realisiert. Der Neubau bietet Platz für vier Regelgruppen und zwei Krippengruppen sowie einen Speise- und Bewegungsraum. Die beiden Ebenen sind durch ein offenes, zweigeschossiges Atrium miteinander verbunden. Die städtebauliche Einbindung erfolgt durch eine räumliche Fassung und Komplettierung des Straßenraums. Die differenzierten Baukörper, insbesondere im Erdgeschoss, die Integration des Untergeschosses in das stark abfallende Gelände und die eingeschossige Bauweise zur Straße hin ermöglichen eine harmonische Anpassung an die Umgebung. Beide Ebenen sind barrierefrei an das großzügige Außengelände angebunden.
Foto: Hepp + Zenner Architekten

Das Architekturbüro Brünjes in Saarbrücken hat die neue Montagehalle für Woll Maschinenbau realisiert. Der Neubau präsentiert sich als eingeschossige Stahlhalle mit Montage- und Logistikflächen im Erdgeschoss. Ein zweigeschossiger Einbau beherbergt das Entree, Besprechungsräume und Büroflächen. Die obere Ebene des Einbaus wird über eine Galerie erschlossen, die einen umfassenden Überblick über die Montagefelder bietet. Alle Bereiche sind mit größtmöglicher Transparenz gestaltet und individuell mit maßgefertigten Möbeln ausgestattet. Moderne Räume der Kommunikation und des Miteinanders entstehen durch Wandbegrünung und Akustikflächen aus recycelten Materialien.
Foto: Marco Kany

Das Architekturbüro Brünjes in Saarbrücken hat die neue Montagehalle für Woll Maschinenbau realisiert. Der Neubau präsentiert sich als eingeschossige Stahlhalle mit Montage- und Logistikflächen im Erdgeschoss. Ein zweigeschossiger Einbau beherbergt das Entree, Besprechungsräume und Büroflächen. Die obere Ebene des Einbaus wird über eine Galerie erschlossen, die einen umfassenden Überblick über die Montagefelder bietet. Alle Bereiche sind mit größtmöglicher Transparenz gestaltet und individuell mit maßgefertigten Möbeln ausgestattet. Moderne Räume der Kommunikation und des Miteinanders entstehen durch Wandbegrünung und Akustikflächen aus recycelten Materialien.
Foto: Marco Kany

Die Architekturbüros alff & holletzek, FLOS+ und Mario Krämer Architektur haben für die Stadt Lebach die Kindertagesstätte St. Donatus in Lebach-Landsweiler umfassend erneuert. Die bestehende zweigruppige Kita wurde bedarfsgerecht auf fünf Gruppen erweitert. Ein Holzrahmenbau ergänzt den Massivbau nordseitig und ist topografisch versetzt angebunden. Die Eingangshalle fungiert als Verteiler mit Treppe und Lift. Im Neubau sind die Gruppen-, Funktions- und Nebenräume klar gegliedert, während gestaffelte Raumhöhen die Grundriss- und Fassadenstruktur prägen. Der Altbau wurde harmonisch in das Planungskonzept integriert. Das Gebäude wurde als nachhaltiges Effizienzhaus 55 realisiert und umfasst ein Gründach, Wärmepumpen, eine PV-Anlage sowie Lüftungssysteme und naturnah gestaltete, terrassierte Außenanlagen.
Foto: alff & holletzek architekten

Die Architekturbüros alff & holletzek, FLOS+ und Mario Krämer Architektur haben für die Stadt Lebach die Kindertagesstätte St. Donatus in Lebach-Landsweiler umfassend erneuert. Die bestehende zweigruppige Kita wurde bedarfsgerecht auf fünf Gruppen erweitert. Ein Holzrahmenbau ergänzt den Massivbau nordseitig und ist topografisch versetzt angebunden. Die Eingangshalle fungiert als Verteiler mit Treppe und Lift. Im Neubau sind die Gruppen-, Funktions- und Nebenräume klar gegliedert, während gestaffelte Raumhöhen die Grundriss- und Fassadenstruktur prägen. Der Altbau wurde harmonisch in das Planungskonzept integriert. Das Gebäude wurde als nachhaltiges Effizienzhaus 55 realisiert und umfasst ein Gründach, Wärmepumpen, eine PV-Anlage sowie Lüftungssysteme und naturnah gestaltete, terrassierte Außenanlagen.
Foto: alff & holletzek architekten

Das Architekturbüro finaler.hippchen|architektur (Zerf|Saarbrücken) hat für die Kreisstadt Neunkirchen die Kindertagesstätte Parkfalken realisiert. In die tieferliegende Landschaft des Stadtparks eingebettet, präsentiert sich die sechsgruppige Kita Parkfalken als pavillonartiger Bau in Holzrahmenkonstruktion mit einer Holzfassade, die über einem hangseitigen Untergeschoss aus Sichtbeton thront und einen klaren Kontrast bildet. Die zurückhaltende Architektursprache fügt sich harmonisch in das Stadtgrün und die Umgebung ein. Auch im Inneren dominieren reduzierte Materialien, während ein wiederkehrender Brombeerton Akzente setzt. Großzügige Verglasungen schaffen einen lichtdurchfluteten Lebensraum mit vielfältigen Blickbezügen ins Freie.
Foto: Mark Wernet

Das Architekturbüro finaler.hippchen|architektur (Zerf|Saarbrücken) hat für die Kreisstadt Neunkirchen die Kindertagesstätte Parkfalken realisiert. In die tieferliegende Landschaft des Stadtparks eingebettet, präsentiert sich die sechsgruppige Kita Parkfalken als pavillonartiger Bau in Holzrahmenkonstruktion mit einer Holzfassade, die über einem hangseitigen Untergeschoss aus Sichtbeton thront und einen klaren Kontrast bildet. Die zurückhaltende Architektursprache fügt sich harmonisch in das Stadtgrün und die Umgebung ein. Auch im Inneren dominieren reduzierte Materialien, während ein wiederkehrender Brombeerton Akzente setzt. Großzügige Verglasungen schaffen einen lichtdurchfluteten Lebensraum mit vielfältigen Blickbezügen ins Freie.
Foto: Mark Wernet

Das Saarbrücker Architekturbüro Lauer Architekten hat für Patrizia SE Augsburg in der Ursulinenstraße in Saarbrücken eine moderne Parkgarage mit seitlichem Bürogebäude realisiert. Auf einem rund 2.900 m² großen Grundstück entstand innerhalb von 15 Monaten eine beeindruckende Brutto-Grundfläche von etwa 11.500 m². Das Objekt umfasst eine offene Parkgarage mit 389 Stellplätzen, eine Gewerbeeinheit sowie eine dreigeschossige Büroeinheit und zentrale Flächen. Städtebaulich fügt sich der Neubau harmonisch in die Umgebung ein, berücksichtigt dabei sowohl das benachbarte Denkmal als auch die erforderliche geschlossene Bauweise. Die aufwendige Klinkerfassade nimmt das Material des näheren Umfeldes auf und spiegelt es wider, wodurch der Stadtraum nachhaltig geprägt wird. Betrieben wird das Gebäude durch die Contipark Group für die DB Bahnpark GmbH in Berlin.
Foto: DB BahnPark

Das Saarbrücker Architekturbüro Lauer Architekten hat für Patrizia SE Augsburg in der Ursulinenstraße in Saarbrücken eine moderne Parkgarage mit seitlichem Bürogebäude realisiert. Auf einem rund 2.900 m² großen Grundstück entstand innerhalb von 15 Monaten eine beeindruckende Brutto-Grundfläche von etwa 11.500 m². Das Objekt umfasst eine offene Parkgarage mit 389 Stellplätzen, eine Gewerbeeinheit sowie eine dreigeschossige Büroeinheit und zentrale Flächen. Städtebaulich fügt sich der Neubau harmonisch in die Umgebung ein, berücksichtigt dabei sowohl das benachbarte Denkmal als auch die erforderliche geschlossene Bauweise. Die aufwendige Klinkerfassade nimmt das Material des näheren Umfeldes auf und spiegelt es wider, wodurch der Stadtraum nachhaltig geprägt wird. Betrieben wird das Gebäude durch die Contipark Group für die DB Bahnpark GmbH in Berlin.
Foto: DB BahnPark

Die Innenarchitektin Sabine Waschbüsch aus Lebach hat mit ihrem Team die Radiologiepraxis von Dr. med. Nicole Rissé und Dr. med. Tobias Wörner neugestaltet. Die Mammographie-Screening-Praxis wurde gestalterisch und technisch umfassend saniert. Im Fokus stand die Optimierung der Abläufe im engen Altbau. Neue Räume wurden geschaffen. Man betritt eine immersive Farbwelt und dadurch einen geschützten Raum, der Sicherheit vermittelt und Distanz zum Alltag erzeugt. Der hochwertige Innenausbau und die abgestimmte Materialwahl verbinden funktionale Anforderungen mit gestalterischem Anspruch und lassen eine Atmosphäre entstehen, in der medizinische Präzision und menschliches Wohlbefinden eine Einheit bilden.
Foto: Sabine Waschbüsch

Die Innenarchitektin Sabine Waschbüsch aus Lebach hat mit ihrem Team die Radiologiepraxis von Dr. med. Nicole Rissé und Dr. med. Tobias Wörner neugestaltet. Die Mammographie-Screening-Praxis wurde gestalterisch und technisch umfassend saniert. Im Fokus stand die Optimierung der Abläufe im engen Altbau. Neue Räume wurden geschaffen. Man betritt eine immersive Farbwelt und dadurch einen geschützten Raum, der Sicherheit vermittelt und Distanz zum Alltag erzeugt. Der hochwertige Innenausbau und die abgestimmte Materialwahl verbinden funktionale Anforderungen mit gestalterischem Anspruch und lassen eine Atmosphäre entstehen, in der medizinische Präzision und menschliches Wohlbefinden eine Einheit bilden. Foto: Waschbüsch
Foto: Sabine Waschbüsch